Versteigerung

Sie bieten auf das Rückgrat von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, welches seit Beginn der Enthüllungen von Edward Snowden über die weltweite Totalüberwachung unter Beteiligung des BND im Juni 2013 nicht mehr benutzt worden ist.

Die Lendenwirbel sind hochflexibel und erlauben tiefste Verbeugungen vor unserem Hegemon in Washington.

Die Halswirbel Atlas und Dreher sind intakt und ermöglichen jederzeitiges Wegschauen bei Aufkommen von Verdachtsmomenten, dass deutsche oberste Bundesbehörden bis zur Halskrause in die grundgesetzwidrige und demokratiegefährdende Totalüberwachung verstrickt sein könnten, oder gar Massenüberwachungsprogramme wie „xkeyscore“ durch das Bundesamt für Verfassungsschutz selbst genutzt werden könnten.

Quelle: Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung

Klassische Merkel

“Jeder Generalverdacht verbietet sich”. Aber mit der (…) Totalüberwachung der NSA in Kooperation mit BND und Vorratsdatenspeicherung haben wir keine Probleme. Doppelmoral oder wie es bei uns so schön heißt: eine klassische Merkel…

Quelle: nachdenkseiten.de

OMG! BILD

BILD: Warum wir die Überwachung der NSA gegen den Terror brauchen

Die BILD-Zeitung hat für uns bei US-Geheimdienstlern und Militärs recherchiert und ihre Analyse ist furchterregend!

– Alle drei sagen weitere Anschläge nach dem Muster von Paris voraus.

– Alle drei sagen, dass es nie zuvor in Europa so viele, militärisch so gut ausgebildete und kampferprobte, so radikalisierte junge Männer gegeben hat.

– Und alle drei sind sich einig, dass niemand der Verhinderung von Terroranschlägen so sehr geschadet hat wie Edward Snowden mit all dem, was er über technische Überwachung enthüllt hat.

OMG! Oder frei nach fefe: WIR WERDEN ALLE STÖRBEN!!

Quelle: nachdenkseiten.de

BND möchte sich vor Gesichtserkennung schützen

Der ganze Biometrie-Wahn frisst jetzt die Kinder, die ihn riefen: BND möchte sich vor Gesichtserkennung schützen. Und fördert nun eine Machbarkeitsstudie für 100.000 Euro.

Denn Biometrie enttarnt nicht nur kriminelle Passfälscher, Biometrie enttarnt auch Agenten und Spione, die mit falschem Namen unterwegs sind. “Gerade Agenten haben echte Probleme mit der Einführung der Biometrie bei Grenzkontrollen, da fallen ihre Zweitidentitäten plötzlich auf”, sagt Jan Krissler.[…]Um glaubwürdig zu sein, schreibt der BND, müssten die falschen Lebensläufe von Agenten heute auch mit Internetseiten belegt werden. Gemeint sind wahrscheinlich Facebook-Profile und gefälschte Firmenwebsites. Darauf veröffentlichte Porträtfotos aber würden die Gefahr bergen, dass Gesichtserkennungssoftware sie findet und mit bestehenden Fotodatenbanken vergleicht. Mit dem Risiko, dass die Agenten dem BND zugeordnet würden, oder dass gar ihr richtiger Namen identifiziert werde.

Quelle: netzpolitik.org

Biermann im Bundestag

Eine Sternstunde für Heuchler, Lügner und Selbstgerechte, da hätte nur noch Hochwürden Gauck gefehlt. Aber die Aufgabe des Linken-Bashings fiel diesmal an Biermann. Ja, so gefällt er den herrschenden Eliten, den “Qualitätsmedien” und der Neoliberalen Einheitspartei aus SPDCDUCSUGRÜNE, immer feste drauf auf die Linken. Und wie Gauck scheut sich Biermann nicht eine demokratischen gewählten Fraktion des Bundestages zu diskreditieren. Und wie Gauck scheint auch Biermann unter der fixen Idee zu leiden, dass alles was Nicht-DDR ist einfach gut sein muss.

Quelle: nachdenkseiten.de

dazu passend:

Wolf Biermann: NSA-Skandal ist nur “hysterische Propaganda-Idiotie” – die wollen sich nur in der Welt informieren

Verdächtig

“Ich habe nichts zu verbergen” heisst doch eigentlich: “Ich habe mich so angepasst, dass ich zum aktuellen Zeitpunkt mein Leben so an der Norm der Masse angepasst habe, dass ich nicht auffalle und mir niemand böses unterstellen kann.”

Im Umkehrschluss heisst das:
Jeder, der auffällt,
jeder, der anders ist,
jeder, der von der Norm abweicht,
etwas sagt,
denkt,
oder tut,
was nicht der allgemeinen Norm entspricht –
fällt aus dem Raster. Ist verdächtig.

Aus: Claude – Warum wir alle etwas zu verbergen haben sollen | scratchbook

Staatssicherheit

„Ich habe nichts zu verbergen“ heißt eigentlich „meine Rechte sind egal“. Diese Meinung vertritt Edward Snowden in einem sehr ausführlichen Interview mit dem US-Magazin The National. […]

So weist er die so oft geäußerte Begründung zurück, bei der Massenüberwachung gehe es um Fragen der „nationalen Sicherheit“. Der Begriff sei irreführend, weil eigentlich „Staatssicherheit“ gemeint sei. Diese Wort werde nur deshalb nicht benutzt, weil es an all die schlimmen Regime erinnere. US-Offiziellen, die dazu im Fernsehen redeten, gehe es nicht darum, was für den Einzelnen oder die Wirtschaft gut ist, sondern immer nur um den Schutz und die Aufrechterhaltung des staatlichen Systems. Snowden versichert, kein Anarchist zu sein; aber man müsse sich bei solchen Begriffen bewusst sein, was gemeint ist und erkennen, wenn sich politische Entwicklungen gegen die Bürger richten.

Quelle: heise.de

habe ich geschwiegen

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Martin Niemöller


New York Times: Bericht zeigt Ausweitung der Überwachung im Briefverkehr der USA

NTV: Haft für Whistleblower und “Trolle” – Großbritannien will härtere Internet-Strafen

Heise: USA Patriot Act – Jedes Jahr Tausende geheime Hausdurchsuchungen

Welt: Terrorabwehr – Justizminister Maas warnt vor Sicherheitswahn

SZ: BIG DATA oder die Vermessung des Menschen


Aus: Jens Blecker – Ein Kindergarten namens STASI | ikNews

 

Gauck!?

Die Äußerungen des “Freiheitskämpfers” Gauck manifestieren wieder einmal dessen äußerst seltsames Demokratieverständnis. Freiheit ist also nur das was Hochwürden Gauck als solche definiert. Ob eine, in einer freien, geheimen und allen demokratischen Regeln genügenden Wahl legitimierte Mehrheit den Ministerpräsidenten eines Bundeslandes wählt braucht einen Herren Gauck offensichtlich nicht zu scheren, er bestimmt allein was demokratische Legitimation bedeutet, er ist ja schließlich auch Bundespräsident.

Gaucks Einmischung in die Angelegenheiten des Thüringischen Landtages sind eine bodenlose Frechheit. […] Gauck versucht also die politische Willensbildung direkt zu beeinflussen. Gauck zeigt damit, dass er als Bundespräsident unfähig ist, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren.

Mit der Totalüberwachung der Bürger durch die NSA, gegen die, die Stasi ein harmloser Trachtenverein war, hat Gauck hingegen keine Probleme, dass Freihandelsabkommen TTIP, das den demokratischen Rechtsstaat durch geheime Schiedsgerichte aushebelt, ist Gauck eine uneingeschränkte Empfehlung wert. Dieser Mann mit seinem paranoiden Hass auf alles linke ist als Bundespräsident nicht mehr länger tragbar.

Quelle: nachdenkseiten.de

Quelle: stuttmann-karikaturen.de