HRAO

„Hunde raus aus Österreich“

„Hauptsache, die Asylanten kriegen alles in den Arsch gesteckt, aber die Hunde wollen s‘ raus haben – ganz check ich die Logik nicht“

Quelle: derstandard.at

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CDU (FPÖVP) Erkenntnisse

Bahnbrechende Erkenntnisse bei der CDU:

Denn Forscher hätten herausgefunden, „dass viele Menschen so handeln, dass es ihren eigenen Interessen widerspricht“, so der Regierungssprecher.

Ja, Herr Regierungssprecher, und es gibt sogar einen Fachbegriff für diese Leute.

„CDU-Wähler“.

Ich las die Meldung heute morgen im Zug. Es geht darum, Leute per „Nudge“ (Anschubser) in die gewünschte Richtung zu manipulieren. Ich fragte mich, wie viel mehr die die Leute noch verbiegen wollen. Die wählen doch jetzt schon CDU, krasser seinen eigenen Interessen entgegengesetzt kann man doch gar nicht mehr handeln.

 

Quelle: blog.fefe.de

Männer und die FPÖ: Blindlings rückwärts

[…]
Und diese Regression zeugt von Angst. Angst, den Arbeitsplatz durch MitbewerberInnen zu verlieren, Angst, die eigene Vormachtstellung qua Geschlecht und Herkunft in einem einst christlich geprägten Patriarchat aufgeben zu müssen. Während die Sozialwissenschaften dieses Phänomen schon länger unter dem Titel der „Krise der Männlichkeit“ beobachten, zeigt dieses Wahlergebnis, wohin diese Verunsicherung führt.

Männerpolitik gefordert
[…]
die ohne die Abwertung von anderen auskommt.

Quelle: diestandard.at

Erbärmlich? Erbärmlich!

Jeder fünfte Österreicher stimmte am Sonntag für Heinz-Christian Strache, dem – schon vergessen? – laut einem Gerichtsurteil aus 2004 eine Nähe zum nationalsozialistischen Gedankengut bescheinigt werden darf. Ein solches Wählerverhalten müsste alle demokratisch gesinnten Kräfte alarmieren. Nicht so in Österreich.

[…]
In Österreich hat sich dagegen über Jahre eine fatale Wurschtigkeit breitgemacht. EU-Bashing? Ausländerbeschimpfung? Islamhetze? Alles nicht so schlimm! Trotz seiner Blut- und Abendland-Propaganda wird Heinz-Christian Strache absurderweise behandelt wie ein ernst zu nehmender Politakteur. Dass seine Partei ausländerfeindliches und anti-islamisches, somit rechtsextremes Gift versprüht, wurde im politischen Alltag bislang kaum problematisiert.

Quelle: derstandard.at

Strache

Eines jedoch ist gewiss: Der neueste Spruch von der Nächstenliebe ist nur ein Glied in Straches Kette von Satzstümpfen, die zu kurz sind, um ein Argument zu sein. Aber grad so lang wie der Verstand eines Menschen, der die FPÖ trotzdem als positive politische Kraft empfindet.

Quelle: dastandard.at