Sicherheitslücken

Geheimen Unterlagen zufolge hat der Bundesnachrichtendienst (BND) bis 2020 rund 4,5 Millionen Euro eingeplant, um auf dem grauen Markt Informationen über Software-Schwachstellen einzukaufen. Das berichtet der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe.

Staatliche Stellen sollten Sicherheitslücken schließen, nicht ausnutzen

BND will Cyberkriminelle finanzieren

 

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